seit wann ist
wp.de ein Basar? Und 100-200 Euro sind ein Witz, mag man aber anhand der fehlenden "progg"-Kenntnisse verzeihen...
In dem Zusammenhang mal der Tipp an alle "Auftraggeber", Vergütungen nicht vorzuschreiben sondern lieber anhand von "Obergrenzen" auszuhandeln.
Ein Programmier- bzw. Webdesignfremder (selbst studierte Grafiker bezeichne ich als solche) sollten sich im Sinne des bestmöglichen Ergebnisses nicht anmaßen etwas über den erforderl. Arbeitsumfang zu sagen, bzw. mit einem fixen (Taschengeld-)Preis vorschreiben. Das letzte Wort muss beim "Programmierer" bzw. "Webdesigner" bleiben, der das ganze letztendlich in "Markup" und
CSS umsetzt.
Was nützt ein 100 Euro CMS, bei dem entweder das Ergebnis nicht stimmt, oder jemand "ausgebeutet" wurde?
(Es ist zwar keiner gezwungen... aber der "geiz ist geil" versuch an sich ist beschämend - wenn auch nachvollziehbar)
mfg