Eine wirkliche Antwort habe ich auch nicht für Dich, aber ich kann das Problem nachvollziehen. Ich glaube, die Frage ist wie professionell Du das betreiben willst. Wenn Du nur hin und wieder was postest als Hobby kann man das sicher so gestalten, dass es nicht stört. Wenn Du das dagegen eher professionell und mit viel
Content betreiben willst, wären zwei getrennte Blogs vermutlich besser.
Ich persönlich bin gedanklich immer noch eher in klassischen Webseiten beheimatet und kann mich mit der Blog-Struktur nicht wirklich anfreunden. Ich habe das letzte Jahr über probiert verschiedene Themen in ein Blog zu quetschen, darunter Sachen, die nicht wirklich Blog-Einträge sind (Reviews und Kurzgeschichten). Angefangen habe ich ganz ohne Kategorien, nur mit
Tags, aber so nach und nach bildeten sich dann Kategorien mit entsprechender eigener Darstellung heraus. Gerade vor ein paar Tagen habe ich nun noch meine Startseite überarbeitet, um die verschiedenen Themen deutlicher zu trennen. Du kannst ja mal schauen, ob eine solche Struktur ggf. auch etwas für Dich wäre:
Startseite Delta Orionis
In dem Fall würde ich sagen brauchst Du wenige und möglichst klare Kategorien, ggf. mit Unterkategorien. Das sind im Moment bei Dir schon fast zu viele wäre mein spontaner Eindruck. Bei Deinem
Theme könnte ich mir auch eine farbliche Kennzeichnung der Kategorien gut vorstellen. Du könntest z.B. für Politisches und Rechtliches zwei Blau-Töne nehmen, für Reviews Rot-Töne und die allgemeinen Kategorien mit Grün-Tönen versehen. Und dann die Kategorie-Headlines sowie die Headlines der Beiträge darin entsprechend mit einem dezenten Farbverlauf im Hintergrund versehen zum Beispiel.
P.S.: Fällt mir gerade noch so auf: Was Du in der
Sidebar unter "Inhalte" verlinkt hast, ist ja am Anfang der Seite schon mal als Tabs verlinkt. Den Inhalte-Block würde ich deswegen auf jeden Fall unter den Kategorie-Block setzen in der
Sidebar.