Soweit ich weiß liegt es am
Plugin-Autor dem Benutzer eine Möglichkeit an die Hand zu geben, mit deren Hilfe festgelegt werden kann, auf welchen Seiten der
Plugin bspw. JavaScript oder
CSS einbinden soll. Tatsächlich wird dies aber in den wenigsten Fällen umgesetzt. Dies führt zusätzlich zu unschönen Inkompatibilitäten zwischen
Plugins, da sich z.B. betimmte JavaScript-Frameworks oft nicht mit einander vertragen.
Hat man nun gefallen an Googles Page Speed oder Yahoos YSlow gefunden, kann man schnell verzweifeln, da viel JavaScript,
CSS, Bilder, etc. unnützerweise geladen wird. Oft hilft hier nur das Ändern der
Plugins oder
Themes, um eine Seite flott zu machen;
benutzerdefinierte Felder oder das Vergleichen der aktuellen
URL mit einer vorgegebenen Menge an
URL-Pfaden sind hier hilfreich.
Zusätzlich würde ich dir empfehlen die Autoren deiner
Plugins anzuschreiben und darum zu bitten entsprechende Möglichkeiten vorzusehen. Idealerweise erkennt der
Plugin natürlich selbst, ob er auf der aktuellen Seite genutzt wird oder nicht; in Fällen in denen das nicht möglich sein sollte, sollte der Blogger gefragt werden.